Glacisstraße 17

Aus Baugeschichte
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Österreich » Steiermark » Graz » 8010

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47° 4' 33", 15° 26' 44"


Letzte Ansicht

Ein für die erste Glacisverbauung (E. 18./A. 19.Jh.) typisches, zweigeschossiges Eckhaus, mit historistischer Fassadenüberarbeitung von J.G. Wolf um 1894. Die Glacisseite wurde nach einem Bombenschaden 1946/50 erneuert. 1998/99 vollkommen entkernt und nach Entwurf von DI Manfred Bartl um- und zugebaut, ausschließlich die originale Fassade blieb erhalten. Im Erdgeschoss befindet sich heute das Café "Mocca". Das erste Obergeschoss, das Dachgeschoss sowie der harrachgassenseitige Aufbau werden als Büro- und Wohnflächen genutzt.

Kommentare

Das Aussehen des auffällig gestalteten Gebäudes sollte 2004 verbessert werden. Bei einer Diskussion in der ASVK wurde das Vorhaben letztlich abgelehnt - mit der Begründung, dass eine Stadt wie Graz auch solche "Kuriosa" ertragen kann.

Einzelnachweise