Linke Wienzeile 48-52 (Wien)

From Baugeschichte

Österreich » Wien » Wien » 1060

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48° 11' 49.68" N, 16° 21' 28.48" E


Unfallversicherungsanstalt der Eisenbahner

Das monumentale, repräsentative Bürogebäude wurde 1910–12 nach Plänen von Hubert Gessner errichtet. Die in neoklassizistischen Formen gestaltete Fassade ist in Ständerbauweise mit senkrechter Gliederung und von Säulen flankierten Bay windows (erkerartig vorspringenden Fenstern) in der zweigeschoßigen Attikazone ausgeführt. Die breit abgerundete Kante ist durch schmale, mit dem Gebälk verschnittenen Erkerzonen aufgelockert; auf den Schnittstellen sind drei Gruppen von je drei überlebensgroßen Figuren aus Kunststein von Anton Hanak aufgestellt.


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